Demonstration in #Wuppertal – NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS!


Mobi-Pic
NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS! Gegen den geopolitischen Konfrontationskurs der NATO und Russland! Gegen die Unterstützung von ukrainischen FaschistInnen durch die deutsche Regierung!

Am 10.05.2014 um 14:00 Uhr findet in Wuppertal, Alte Freiheit, vor den City Arkaden eine Kundgebung mit anschließender Demonstration „Gegen den geopolitischen Konfrontationskurs der NATO und Russland! Gegen die Unterstützung von ukrainischen FaschistInnen durch die deutsche Regierung!“ statt.

Für diejenigen, die sich mit dem Thema Ukraine noch nicht so viel beschäftigt haben: Das Land befindet sich quasi im Bürgerkrieg. Nazis zündeten vorgestern ein Gewerkschaftshaus an. Es gab etliche Tote und Verletzte. Diejenigen, die sich aus dem Haus retten konnten, mussten durch ein Spalier von Nazis auf dem Boden ins Freie kriechen und wurden dabei von den Faschisten mit Stöcken geschlagen. Szenen, die einen an das Nazi-Regime erinnern. Unter den Toten ist auch jemand von Borotba, einer antifaschistischen Gruppe aus der Ukraine, die im Moment von den Nazis dort genauso bedroht wird, wie kommunistische Gruppen, pro-russische Demonstrant*Innen und allgemein linke Organisationen und Parteien. Täglich finden in verschiedenen Städten Straßenkämpfe statt, zwischen pro-russischen Demonstrant*Innen, die ein Referendum für die Ukraine fordern und den Nazi-Schläger-Trupps vom Maidan.

Bis jetzt hat das Thema Ukraine von der deutschen Linken viel zu wenig Beachtung gefunden, obwohl wir uns am Rand eines dritten Weltkriegs bewegen. Militärisch gesehen ist die NATO Russland weit überlegen, allerdings nicht im Atomwaffen-Bereich. Und spätestens ab diesem Moment geht es uns alle an, was in der Ukraine passiert. Denn Atomwaffen kennen keine Grenzen!

Bitte schickt die Veranstaltung über eure Mailing-Listen, ladet eure Freund*Innen zur Facebook-Veranstaltung ein und helft uns mit dieser Demonstration in Wuppertal ein deutliches, starkes Zeichen gegen Krieg und Faschismus zu setzen.

Aufruf der Eisbrecher Wuppertal

Mobi-Clip bei YouTube

Facebook-Veranstaltung
Solidarische Grüße, Vicky

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Autor: ★ Victory ★ Viktoria ★

Politisch aktiv seit 2010, im Wandel schon seit immer... :-P Hier findet ihr einen bunten Mix aus politischen und "privaten" Texten. Die Themen sind breit gefächert, aber, wie ich finde, halbwegs gut sortiert. Daher stöbert einfach mal rum und sucht euch das aus, was euch gefällt. Für mich lassen sich mein Alltag und mein Privatleben nicht vom politischen Aktivismus trennen. Denn die kapitalistischen Bedingungen haben weitreichende Folgen für jeden von uns. Der Kampf für ein besseres Leben muss in den Alltag integriert werden. Ich spreche Deutsch, Englisch und nun auch Spanisch. Dies eröffnet mir ganz neue Möglichkeiten mich zu vernetzen und zu informieren. Aktuell interessiere ich mich vor allem für die EZLN in Mexiko und natürlich die spanischen Widerstandsbewegungen. Ich würde mich als dem Anarchismus nahestehende Person bezeichnen, glaube aber nicht an fertige Lösungen, sondern nur an Ansätze, die gemeinsam mit der Bevölkerung entwickelt werden müssen. Die antikapitalistische, fertige Lösung dem jetzigen System überzustreifen, würde bedeuten, dass sich eben nichts ändert, weil sich in den Köpfen der Menschen nichts geändert hat. Ein Umdenken und der Wandel des Einzelnen sind das Einzige, was uns davor bewahrt ins Verderben zu schlittern. Denn seien wir mal ehrlich, wenn wir so weitermachen, ist der Planet in ein paar hundert Jahren spätestens sowieso unbewohnbar. Schon mein ganzes Leben lang bin ich angeeckt, weil ich mich nicht fertigen Modellen unterwerfen wollte. In der Schule nicht, in der Uni nicht, im Berufsleben nicht und schon drei Mal nicht bei linken Gruppen und Strukturen. Doch genau die sind es, die vielfach auf eine übelst autoritäre Weise jeden neuen Gedanken im Keim ersticken. Denn schon längst sind auch linke Gruppen Teil des neoliberalen, kapitalistischen Systems. Dort werden neue Gruppen eben als Konkurrenz angesehen, erst Recht, wenn sie nicht die exakt selben Vorgehensweisen haben, wie man selbst. Für mich definiert sich links sein wie folgt: "Ich informiere mich möglichst umfassend zu einem Thema und versuche mir anschließend meine eigene Meinung dazu zu bilden. Doch wann immer sich mir die Möglichkeit bietet, noch mehr darüber zu lernen, werde ich das tun und parallel dazu immer wieder an meiner eigenen Meinung arbeiten. Das kann bedeuten, dass ich im Laufe der Zeit meinen Standpunkt zu Themen mehrfach ändere. Doch das ist nichts wankelmütiges, denn es beruht auf einer Weiterentwicklung. Die Welt befindet sich in einem immerwährenden Wandel und nur, wenn auch wir bereit sind uns zu wandeln, können wir erreichen, dass sich Dinge zum Besseren ändern. "Hab keine Angst einen offenen Geist zu besitzen. Dein Gehirn wird nicht wegfliegen." im Original: "No tengas miedo de tener mente abierta, tu cerebro no va a salir volando." Das Zitat wird der EZLN in Mexiko zugeschrieben.

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