Warum sich alle gegen die schöne, neue Welt sträuben – Vermittlung von #Anarchie


Nachdem ich gestern versucht habe, zu vermitteln, wie man sich als Anarchist im Kapitalismus fühlt, gab es einige Reaktionen von Menschen älteren Semesters, auf die ich heute gerne näher eingehen möchte.

Weiterlesen „Warum sich alle gegen die schöne, neue Welt sträuben – Vermittlung von #Anarchie“

Advertisements

Wie werde ich Anarchist? – #Anarchie & #Anarchismus leicht gemacht


In den vergangenen Wochen habe ich mich wieder einmal sehr viel mit den Anarchismus und der Anarchie beschäftigt und meine Analyse ist eindeutig. Es wird zu einer globalen anarchistischen Revolution kommen, auch hier in Deutschland.

Weiterlesen „Wie werde ich Anarchist? – #Anarchie & #Anarchismus leicht gemacht“

Razzien wegen #Linksunten & #NoG20 – #Repression bei #EndeGelände


Ein passenderer Titel für diesen Text wäre eigentlich „Das Imperium schlägt zurück!“ Denn genau das ging mir sofort durch den Kopf, als mein Mann mich heute Vormittag mit den tagesaktuellen News weckte. Was Pessimisten als „Black Friday“ bezeichnen, ist für mich ein deutliches Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Weiterlesen „Razzien wegen #Linksunten & #NoG20 – #Repression bei #EndeGelände“

Nicht labern, machen! – Endlich die ultimative Definition vom #Anarchismus


Es ist mal wieder Zeit für einen neuen Artikel in „Gedankensprünge der Revolution“. Immer dann, wenn in meinem Leben etwas passiert, zu dem ich mich äußern möchte, schreibe ich einen Artikel. Naja, nicht immer. Manchmal reicht die Zeit nur für einen Tweet oder eine nett gemeinte Telegram-Nachricht. Aber manchmal muss ich mir auch mehr Zeit nehmen, denn manchmal ist es ganz einfach zu wichtig.

Weiterlesen „Nicht labern, machen! – Endlich die ultimative Definition vom #Anarchismus“

#NotJustSad & der #Kapitalismus – Eine Liebesgeschichte


Wer meine „Gedankensprünge der Revolution“ verfolgt, weiß, dass ich versuche der Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten. Dies passiert häufig auf politischer Ebene, aber manchmal eben auch bei Themen, die vordergründig erst mal wenig mit Politik zu tun haben. Meine Aufgabe sehe ich nicht nur darin, den Spiegel zu halten, sondern vor allem über den Zusammenhang der Dinge zu informieren und aufzuzeigen, dass letzten Endes alles politisch ist. Das bringt mich dazu, mich zu den verschiedensten Themen zu äußern, was ihr auf meinem Blog ja nur allzu gut erkennen könnt. Für meine vegetarischen Brotaufstriche wurde mir schon der revolutionäre Status aberkannt! 😉

Weiterlesen „#NotJustSad & der #Kapitalismus – Eine Liebesgeschichte“

Der Tenor der Gesellschaft – Den bestimmen wir!


Warum ist es in meinen Augen so wichtig, dass sich so viele Menschen wie möglich online wie offline äußern?

Anschließend an den letzten Blogpost möchte ich hier näher darauf eingehen, warum ich es für unerlässlich halte, dass noch viel mehr Menschen das tun, was ich tue. Gehen wir, wie im letzten Post beschrieben, von einer Bewegung aus, die in der Gesellschaft verankert ist, gibt es ein Interesse an diversen linken Themen. Gehen wir weiter und sagen, dass gerade Labels und Gruppen junge, interessierte Menschen abschrecken, ist es umso wichtiger, dass sich Einzelpersonen politisch äußern. Denn diese jungen Menschen suchen nach Alternativen, nach Lösungsansätzen und möglichen Andockpunkten außerhalb der kapitalistischen Norm. Geschlossene Gruppen mit autoritärer Struktur, die sich ausschließlich innerhalb der linken Subkultur bewegen, in denen zahlreiche, oft widersprüchliche Regeln gelten, die kaum jemand erklären kann, aber alle herunterbeten, wie das Einmaleins in der Schule, wirken auf diese jungen Menschen eher abschreckend, zu Recht. Denn nur wer Marx gelesen hat, hat ihn noch lange nicht verstanden und je häufiger ich mich innerhalb dieser Subkultur bewege, umso mehr merke ich, dass wenig bis kein politischer Inhalt zu finden ist und tagesaktuelle, politische Handlungen und Situationen von vielen eher am Rande wahrgenommen werden. Im Klartext: Man brüllt auf antifaschistischen Demos zwar gerne „Hoch die Internationale Solidarität“ (oder wer noch „linker“ ist „Hoch die Antinationale Solidarität“, aber wenn der Faschismus in der Ukraine putscht, geht man nicht auf Soli-Demos, weil dort auch jemand von den Grünen kommen könnte, oder noch schlimmer, weil man sie gar nicht mitbekommen hat.

Weiterlesen „Der Tenor der Gesellschaft – Den bestimmen wir!“

#NoG20 #Hamburg – Was wird passieren?


Ich finde es mehr als bedenklich, dass aus gewissen linken Kreisen nach Hamburg mobilisiert wird, als gäbe es da am nächsten Wochenende eine Mega-Sause. Ich glaube, es wird blutig und ekelig. Und die Menschen, die dorthin fahren, sollten sich darüber genau im Klaren sein.

Doch stellen wir uns zunächst erst einmal die Frage, warum ich so sicher bin, dass es heftig eskalieren wird und wer davon profitiert.

Schon oft gab es Gipfeltreffen und fast immer gab es Gegenproteste. Doch wie diese ablaufen, hängt maßgeblich von den Gegebenheiten der Umgebung ab. Wenn wir uns den Verlauf des Gipfels in Elmau anschauen, war es für die Demonstranten schon schwer genug, um überhaupt in die Nähe des Gipfels zu kommen, schlicht und einfach, weil er mitten im Niemandsland stattfand. Wenn also in angespannten Zeiten, in denen der Bundesregierung bekannt ist, dass immer mehr Menschen die herrschende Weltpolitik in Frage stellen, selbige sich dafür entscheidet den Gipfel nicht nur mitten in einer Großstadt, sondern auch noch vor der Haustür der Roten Flora stattfinden zu lassen, muss man sich die Frage stellen, warum die Bundesregierung an einer Eskalation interessiert ist.

Denn ihr Verhalten ist nichts anderes, als würde ich mit einer Antifa-Fahne in eine Nazi-Kneipe spazieren, sie dort aufhängen und mich anschließend wundern, dass ich aufs Maul bekomme.

Wir können also davon ausgehen, dass die Bundesregierung ein Interesse an Krawallen in der Innenstadt hat. Warum hat sie das? Weiterlesen „#NoG20 #Hamburg – Was wird passieren?“