DJ Bobo rief 1995 indirekt zum #Anarchismus auf – Bitter aber wahr!


Heute gibt’s nur ein kurzes Update, da ich heute Abend im Kapitalismus unterwegs bin und mich dafür sogar ehrenamtlich vorbereite. Auf der Arbeit feiern wir heute Lollipop mit gutem Trash aus den letzten 34 Jahren. Mein Fokus liegt dabei natürlich auf den 90ern, in denen meine Welt noch aus Party, Shoppen und Männern bestand. Für einen Abend mal so tun, als gäbe es keinen Krieg, kein Elend und keinen Hunger auf diesem Planeten.

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Warum sich alle gegen die schöne, neue Welt sträuben – Vermittlung von #Anarchie


Nachdem ich gestern versucht habe, zu vermitteln, wie man sich als Anarchist im Kapitalismus fühlt, gab es einige Reaktionen von Menschen älteren Semesters, auf die ich heute gerne näher eingehen möchte.

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Wie werde ich Anarchist? – #Anarchie & #Anarchismus leicht gemacht


In den vergangenen Wochen habe ich mich wieder einmal sehr viel mit den Anarchismus und der Anarchie beschäftigt und meine Analyse ist eindeutig. Es wird zu einer globalen anarchistischen Revolution kommen, auch hier in Deutschland.

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Razzien wegen #Linksunten & #NoG20 – #Repression bei #EndeGelände


Ein passenderer Titel für diesen Text wäre eigentlich „Das Imperium schlägt zurück!“ Denn genau das ging mir sofort durch den Kopf, als mein Mann mich heute Vormittag mit den tagesaktuellen News weckte. Was Pessimisten als „Black Friday“ bezeichnen, ist für mich ein deutliches Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

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Nicht labern, machen! – Endlich die ultimative Definition vom #Anarchismus


Es ist mal wieder Zeit für einen neuen Artikel in „Gedankensprünge der Revolution“. Immer dann, wenn in meinem Leben etwas passiert, zu dem ich mich äußern möchte, schreibe ich einen Artikel. Naja, nicht immer. Manchmal reicht die Zeit nur für einen Tweet oder eine nett gemeinte Telegram-Nachricht. Aber manchmal muss ich mir auch mehr Zeit nehmen, denn manchmal ist es ganz einfach zu wichtig.

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Der Tenor der Gesellschaft – Den bestimmen wir!


Warum ist es in meinen Augen so wichtig, dass sich so viele Menschen wie möglich online wie offline äußern?

Anschließend an den letzten Blogpost möchte ich hier näher darauf eingehen, warum ich es für unerlässlich halte, dass noch viel mehr Menschen das tun, was ich tue. Gehen wir, wie im letzten Post beschrieben, von einer Bewegung aus, die in der Gesellschaft verankert ist, gibt es ein Interesse an diversen linken Themen. Gehen wir weiter und sagen, dass gerade Labels und Gruppen junge, interessierte Menschen abschrecken, ist es umso wichtiger, dass sich Einzelpersonen politisch äußern. Denn diese jungen Menschen suchen nach Alternativen, nach Lösungsansätzen und möglichen Andockpunkten außerhalb der kapitalistischen Norm. Geschlossene Gruppen mit autoritärer Struktur, die sich ausschließlich innerhalb der linken Subkultur bewegen, in denen zahlreiche, oft widersprüchliche Regeln gelten, die kaum jemand erklären kann, aber alle herunterbeten, wie das Einmaleins in der Schule, wirken auf diese jungen Menschen eher abschreckend, zu Recht. Denn nur wer Marx gelesen hat, hat ihn noch lange nicht verstanden und je häufiger ich mich innerhalb dieser Subkultur bewege, umso mehr merke ich, dass wenig bis kein politischer Inhalt zu finden ist und tagesaktuelle, politische Handlungen und Situationen von vielen eher am Rande wahrgenommen werden. Im Klartext: Man brüllt auf antifaschistischen Demos zwar gerne „Hoch die Internationale Solidarität“ (oder wer noch „linker“ ist „Hoch die Antinationale Solidarität“, aber wenn der Faschismus in der Ukraine putscht, geht man nicht auf Soli-Demos, weil dort auch jemand von den Grünen kommen könnte, oder noch schlimmer, weil man sie gar nicht mitbekommen hat.

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Mehr Empathie! #NoG20


Ich wünsche mir mehr Empathie!

Für mich persönlich hat Empathie vor allem damit zu tun, dass ich nicht urteile, wenn ich wenig weiß. Auch nicht dann, wenn ich viel fühle. Ich versuche also, bei allem, was mir tagtäglich so begegnet, zu verstehen, warum etwas passiert, warum Menschen sich so oder anders verhalten. Ich versuche einen Kontext zu setzen und Dinge in einem größeren Zusammenhang zu betrachten. Und ich versuche, statt zu meckern, Lösungen zu finden. Dabei hilft diese Empathie. Denn es hilft bei Lösungen den Kontext zu verstehen. Dieser Text ist aus dem Blickfeld einer Linksradikalen geschrieben, die die Geschehnisse in Hamburg in den letzten Wochen, aber vor allem in den letzten Tagen, online beobachtet hat.

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