Ich bin ein #Anarchist – Meine zu Hause ist die Welt – #Solidarität statt #Einsamkeit


Heute gibt es leider nur einen kurzen Gedankensprung der Revolution. Für einen ausgefeilten Artikel reicht die Zeit leider nicht. Doch ich möchte mich trotzdem auch heute kurz zum Anarchismus äußern. Denn genau damit will ich dem Eindruck entgegen wirken, dass man Freitags beim Plenum Anarchist ist und den Rest der Woche halt bloß der Karl.

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Nicht labern, machen! – Endlich die ultimative Definition vom #Anarchismus


Es ist mal wieder Zeit für einen neuen Artikel in „Gedankensprünge der Revolution“. Immer dann, wenn in meinem Leben etwas passiert, zu dem ich mich äußern möchte, schreibe ich einen Artikel. Naja, nicht immer. Manchmal reicht die Zeit nur für einen Tweet oder eine nett gemeinte Telegram-Nachricht. Aber manchmal muss ich mir auch mehr Zeit nehmen, denn manchmal ist es ganz einfach zu wichtig.

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Mehr Empathie! #NoG20


Ich wünsche mir mehr Empathie!

Für mich persönlich hat Empathie vor allem damit zu tun, dass ich nicht urteile, wenn ich wenig weiß. Auch nicht dann, wenn ich viel fühle. Ich versuche also, bei allem, was mir tagtäglich so begegnet, zu verstehen, warum etwas passiert, warum Menschen sich so oder anders verhalten. Ich versuche einen Kontext zu setzen und Dinge in einem größeren Zusammenhang zu betrachten. Und ich versuche, statt zu meckern, Lösungen zu finden. Dabei hilft diese Empathie. Denn es hilft bei Lösungen den Kontext zu verstehen. Dieser Text ist aus dem Blickfeld einer Linksradikalen geschrieben, die die Geschehnisse in Hamburg in den letzten Wochen, aber vor allem in den letzten Tagen, online beobachtet hat.

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Hass auf Kartoffeln & Liebe für Staaten – Was ist eigentlich links sein?


Zur Klarstellung

Vorab möchte ich betonen, dass sich dieser Artikel zwar an Linksradikale richtet, er aber mit hoher Wahrscheinlichkeit auch von vielen Menschen gelesen wird, die sich nur teilweise oder gar nicht dort verortet fühlen. Ich möchte, dass möglichst viele Menschen diesen Artikel lesen, verstehen und an der Diskussion darüber teilnehmen können. Daher habe ich bewusst weitestgehend auf linksradikalen Fachjargon verzichtet.

Des weiteren möchte ich darauf hinweisen, dass es nie meine Absicht war oder ist, irgendjemanden zu beleidigen, zu diskriminieren oder herabzusetzen. Ich will eine Diskussion anstoßen über ein grundsätzliches Problem, welches in unserer Gesellschaft auftritt. Linke Gruppen sind Teil dieser Gesellschaft, ob sie das wollen oder nicht. Sie versuchen zwar oft sich dieser Gesellschaft zu entziehen, aber sie sind in ihr geprägt. Viele strukturelle Verhaltensweisen finden sich sowohl in der Gesellschaft, als auch in linken Gruppen. So gibt es auch bei uns nach wie vor Rassismus, Unterdrückung, Frauenfeindlichkeit, Ausgrenzung, Diskriminierung von Homosexuellen und mehr derartig menschenfeindliches Zeug.

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