Sprachen – Oder: Wie ich im Supermarkt Augen suchte


Hola! Qué tal? Sí teneis facebook sabeis que me gusta mucha la vida espanola. Although we have already a house in Tenerife, we need to stay here in Germany for two more years, earning money to pay the house. Donc, jeter de l’argent dans le chapeau. Je peux l’utiliser.

Merci, Thank you, Muchas gracias, Mille Grazie, Dankjewel, Shukran, Vielen Dank

Ja, für diejenigen, die es noch nicht gemerkt haben: Ich möchte jetzt mit euch über Sprache sprechen.

Sprache an sich ist ja was Feines… Wenn es halt nicht auch nötig wäre, einige Gehirnzellen zu besitzen, um sie benutzen zu können. Und natürlich vorausgesetzt man hat überhaupt einen Gesprächspartner. Dort fangen die Probleme in unserer Gesellschaft ja schon an.

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„Blumen und Danksagungen!“ oder auch „Zwischen Zeitdruck und emotionalem Geblubber“


Noch 22 Tage! Noch 22 Tage bis zur Deadline! Noch 22 Tage bis ich alles erledigt haben muss! Jeden Tag wird es einer weniger und es landen gefühlt tausend neue Dinge auf der To-Do-Liste, die vor dem Flug noch abgearbeitet werden muss. Wie ich euch bereits im vorletzten Artikel erzählt habe, kam ja eine unvorhergesehene Flöhe-Bekämpfungs-Aktion dazwischen, die einiges an sowieso schon sehr knapp vorhandener Zeit gekostet hat. Nun wird es in den letzten Tagen also richtig eng, denn es will doch einiges vorbereitet werden, wenn man sich für drei Monate aus Kaltland verpisst.

Aber lest selbst…

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“Die passende Transportbox” – Oder auch “Tierunfreundlich, teuer, aber leider das einzige Modell, was von den Fluggesellschaften zugelassen wird”


Wie versprochen liefere ich nun den Artikel über die Reise-Transportbox für König Luca nach. Aufgrund der Länge und natürlich auch aufgrund seiner Wichtigkeit gebührt dieser Transportbox ein eigener Artikel.

Als klar war, dass es nicht Andalusien, sondern Teneriffa werden würde, haben wir uns natürlich zwangsläufig auch Gedanken darum gemacht, wie Seine Hoheit sein neues Hoheitsgebiet erreichen soll. Andalusien wäre ja mit dem Auto kein Problem gewesen, aber Teneriffa mit Auto und Fähre hätte knappe drei Tage Reise bedeutet. Stress pur für Kater und Menschen. Daher trafen wir sehr zügig die Entscheidung Luca mit dem Flugzeug reisen zu lassen. Die Tatsache, dass Katzen bis zu einer gewissen Größe und Gewicht auch mit in die Kabine dürfen, hat uns die Entscheidung dann extra leicht gemacht. Da wir durch das ständige Reisen inzwischen wissen, dass deutsche Behörden und Firmen wie z.B. Fluggesellschaften äußerst biestig jeden noch so kleinen Verstoß gegen Auflagen verfolgen, wollten wir alles möglichst gut vorbereiten und informierten uns ausgiebig darüber, was Kater Luca als EU-Katze alles so braucht. Darauf bin ich ja in meinem letzten Artikel schon detaillierter eingegangen. Doch die Sache mit der Transportbox war dann doch mehr als kurios. Aber lest selbst!

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„Stress pur!“ oder auch „Auswandern ist kein Zuckerschlecken!“


Höchste Zeit mich mal wieder zu melden!

Nachdem ich nun einigen Interessierten diese Adresse hier verraten habe, also Menschen, denen ich ständig im echten Leben begegne, drängt es mich umso mehr, hier mal wieder ein wenig zu berichten, was sich bei uns in den letzten Wochen so getan hat. Zeitlich liegen wir gerade im absoluten Endspurt, was unsere Feuerprobe angeht, deshalb gab es auch so lange kein Lebenszeichen von mir. In genau einem Monat sitzen wir schon auf unserer Terrasse in unserem Häuschen auf Teneriffa und genießen den Ganzjahressommer der Kanaren, während es hier in Kaltland immer deutscher wird.

Es ist nicht nur der Winter, dem wir entfliehen, sondern auch die soziale Kälte, die hierzulande immer weiter zunimmt. Mit großer Sorge beobachten wir zur Zeit die Weltpolitik und vor allem den ausufernden Rassismus in Deutschland und fragen uns, ob es Europa, wie wir es kennen, in einigen Jahren noch so geben wird. Nicht zuletzt wegen den erschreckenden Bildern an den Grenzen von Europa haben wir uns dazu entschieden, vor unserem „Auswandern auf Probe“ noch einen Hilfstransport an die EU-Grenzen zu organisieren. Doch der Reihe nach…

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Spanisch lernen – Selbstorganisiert und kostenlos! Juni 2015


Es ist mal wieder Zeit euch ein paar Dinge mitzuteilen. Wie wir schon festgestellt haben, ist es von Vorteil die Sprache des Landes in das man auswandert zu verstehen und sprechen zu können. Das war sowohl René als auch mir von Anfang an klar. Weniger klar war uns, wie wir das anstellen sollten. Ein Kurs an der Volkshochschule, der halbwegs bezahlbar gewesen wäre, kam für uns nicht in Frage, da wir beide im Schichtdienst arbeiten und ein regelmäßiger freier Tag nicht realisierbar ist. Als nächstes checkten wir eine Privatlehrerin, von einem Freund empfohlen. Obwohl sie supernett war und uns beim Preis sehr entgegenkam, war es viel zu teuer für uns, die komplette Sprache so zu lernen. Da wären wir in 10 Jahren noch nicht ausgewandert. Wir waren dann etwas ratlos und kauften uns ein Paket von Langenscheid, in das wir auch ein paar Mal reinschauten und sogar einige Übungen daraus machten. Außerdem installierten wir uns verschiedene Apps auf dem Smartphone, um Vokabeln zu lernen. Das klappte dann auch ziemlich gut, wenn wir es beide mit Disziplin durchzogen, was leider allzu oft nicht passierte. Doch während unseres letzten Aufenthaltes in Spanien, äußerte die Krawall-Kröte dann den entscheidenden Schlüsselsatz:

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Zwischenstand April 2015 – Oder auch, warum „Die Auswanderer“ schnell wieder zurück nach Schland müssen


Und wie so häufig beginne ich diesen Blogeintrag mit der Erwähnung, dass der letzte eigentlich schon viel zu lange zurück liegt. Aber wie das so ist, es fehlt die Zeit und mit ihr die Muse. Denn zum Schreiben muss man eben auch Lust haben, sonst funktioniert es nicht.

Nun sitze ich im T-Shirt im Garten in der Sonne und genieße das bißchen Natur, was uns das Großstadtleben eben so bieten kann. Dabei haben wir es für Wuppertal Nordstadt gut getroffen. Unser Garten hat bis in die Nachmittagsstunden Sonne, also so hier und da und nur so lange wie die Bäume noch keine Blätter haben. Das Vogelgezwitscher und das Kinderlachen vom angrenzenden Spielplatz sind auch schön, weniger schön ist der Baulärm und vor allem der Baustaub, der von den Bauarbeiten an der Brandruine direkt gegenüber vom Spielplatz herüber weht. Doch lassen wir das… Die Sonne hat mich jedenfalls dazu gebracht übers Leben auf Teneriffa nachzudenken und die damit verbundenen Auswanderpläne. Und das wollte ich euch nicht vorenthalten.

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#Teneriffa – Die Entscheidung ist gefallen!


Wie bereits in meinem letzten Post erwähnt, planen wir unsere Auswanderung nach Spanien. Doch die knapp 4 Wochen auf La Gomera und Teneriffa haben unsere Entscheidung in Bezug auf die Region geändert. Statt Andalusien wollen wir nun auf Teneriffa unser Glück aufbauen. Eigentlich hatte ich ja versprochen in diesem Artikel unsere Ideen für einen Finanzplan zu erläutern, doch das muss noch ein wenig warten. Außer meinen privaten Gedanken werde ich hier nach und nach auch ein Reisetagebuch entstehen lassen, der unseren Urlaub noch einmal detailreicher beschreiben wird. Ebenfalls in Planung ist ein Blog, der unser Vorhaben dokumentiert und Einblick in unser Privatleben gibt. Die Gründe dafür gehören in den Post „Finanzen“, daher gibt’s an dieser Stelle keine weiteren Informationen.

Doch bleiben wir beim eigentlichen Thema…

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